Ernst Kirchweger: Kommunist, Antifaschist, wurde vor 40 Jahren ermordet

Kein Vergeben, kein Vergessen!

Kundgebung am 31.3.05
17-19 Uhr,
1100 Reumannplatz beim Antifa-Denkmal

Ankündigung, März 2005

Ernst Kirchweger war das Kind einer Wiener Arbeiterfamilie. Als Jugendlicher beteiligte er sich 1918 am revolutionären Matrosenaufstand von Cattaro/Kotor. Nach der vernichtenden Niederlage des Austromarxismus im Februar 1934 schloss sich Kirchweger der damals noch revolutionären KPÖ an, die bereits seit 1 Jahr illegal war. Kirchweger wurde zum unermüdlichen Kämpfer gegen den grünen und braunen Faschismus.
Während einer Demonstration am 31.3.1965 gegen den antisemitischen und rechts-extremen Hochschulprofessor Borodajkewycz wurde der damals 67 jährige Kirchweger von einem Faschisten niedergeschlagen. Ernst Kirchweger starb am 2.4.65 an den tödlichen Verletzungen und war damit eines der ersten Opfer des antifaschistischen Kampfes nach 1945.
Der Name des revolutionären Kommunisten Ernst Kirchweger verpflichtet! Er steht für unerbittlichen Kampf gegen Kapitalismus, Imperialismus, Faschismus und Reaktion. Das dürfen diejenigen nie vergessen, die das Ernst-Kirchweger-Haus (EKH) gegen Polizeiterror und die Machenschaften der Baier-Graber-Clique verteidigen.

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