Archive for November 2006

Immer noch zeigt uns die sozialistische Oktoberrevolution den Weg!

1. November 2006

ARBEITER UND ARBEITERINNEN,
WERKTÄTIGE UND ALLE UNTERDRÜCKTE!

Im November 1917 vollzog sich eine grundlegende Wende der Weltgeschichte. Ein Meilenstein in der
Emanzipationsgeschichte der Menschheit, die beginnende Umwälzung der alten, kapitalistischen Ordnung zu der
neuen, sozialistischen im größten Land Europas und in direkter Folge auf einem Sechstel der kontinentalen
Welt. Anfang November 1917, am 7. genau, hat die Arbeiter(innen)klasse Russlands durch einen planmäßigen und
organisierten Aufstand der Macht der Bourgeoisie und der Großgrundbesitzer in Russland ein Ende gesetzt und
selbst die politische Führung übernommen. Nach dem alten, russisch-orthodoxen christlichen Kalender zählte
man den 25. Oktober, weshalb dieses geschichtliche Großereignis als „Oktoberrevolution“ in die Annalen
eingegangen ist.

Vorspiel 1871
Schon einmal zuvor, 1871 in Frankreich, nach dem Ende des Deutsch-Französischen Krieges, kam es, vor allem in
den großen Städten, aber auch auf dem Land, zu Volkserhebungen und zu Proklamationen der „Kommune“, d. h. zum
Entschluss einer gesellschaftlichen Umgestaltung nach sozialistischem Plan.
Aber der Kampf der Kommunarden gegen die dem Volk aufgezwungene „Versailler Regierung“ war zerstreut und
zersplittert und nicht offensiv genug geführt worden, sodass die regierungstreuen Truppen die sozialistischen
Bastionen eine nach der anderen im Blut der Arbeiter ertränken konnten. Der noch spontane, nicht planmäßig
geführte Aufstand einer noch nicht zur vollen Reife gelangten Arbeiterklasse wurde bestialisch
niedergeschlagen. Der „Pariser Kommune“, die am längsten, von 18. März bis 28. Mai, Widerstand leistete,
wurde in der so genannten „Blutwoche“ mit Hilfe deutscher Truppen von der „patriotischen“ Reaktion der Garaus
gemacht. Allein in Paris starben in diesen Kämpfen bzw. deren exekutiven Folgen ca. 30.000 Menschen; ca.
40.000 wurden zu Kerker oder Zwangsarbeit verurteilt. Die „sozialistische Gefahr“ schien, nicht zuletzt der
enormen und absichtlichen Grausamkeit wegen, mit der die Regierungstreuen vorgegangen waren, ein für allemal
gebannt.

Vorstoß 1917
45 Jahre später sollte aber erneut ein Krieg die Klassenwidersprüche aufs Äußerste zuspitzen. Der Erste
Weltkrieg führte in ganz Europa zu den schärfsten Klassenauseinandersetzungen einerseits und zu verstärkter
Staatsräson andererseits.
„Der Protest gegen den Krieg erstarkte – die Zahl der Opfer der Regierungsrepressalien stieg. Die Gefängnisse
der sich ihrer Gesetzlichkeit und sogar ihrer Freiheit rühmenden Länder, die Gefängnisse Deutschlands,
Frankreichs, Italiens, Englands, füllten sich mit Dutzenden und Hunderten von Internationalisten,
Kriegsgegnern, Anhängern der Arbeiterrevolution.“(1)
Die Revolution als Option schien zum Greifen nahe, aber die meisten Vertrauensleute der Arbeiterschaft
wollten sie im entscheidenden Augenblick nicht ergreifen, hielten es für opportun die spontane Volkserhebung
zu zügeln, anstatt sich organisierend an die Spitze zu stellen.
Den sozialdemokratischen „Bolschewiki“ in Russland aber widerstrebte der Opportunismus der
sozialdemokratischen „alten“ Garde. Gerade in der neuen Phase des kapitalistischen Weltsystems, in der
imperialistischen, in der sich monopolistische Großunternehmen den Weltmarkt bereits aufgeteilt hatten und
ganze Nationen unterworfen hatten, in einer Phase, wo diese imperialistischen Großmächte einen Krieg mit noch
nie da gewesener Brutalität und Grausamkeit um eine Neuaufteilung der Welt führten, in einer Phase, wo diese
imperialen Gegensätze zu den Klassengegensätzen hinzu noch nationale Diskrepanzen verursachten, in dieser
Phase, meinten die Bolschewiken, stehe die sozialistische Revolution auf der Tagesordnung. Die Entmachtung
aller Nicht-Arbeitenden, sprich Unternehmer, Grundbesitzer und Aktionäre, und die Errichtung der Diktatur des
Proletariats, also die demokratische Machtausübung der Arbeiter, war das Ziel der Kommune und blieb das Ziel
der Bolschewiki. Daher warnten sie auch stets vor kleinbürgerlichen Sozialismusträumen, denen gemäß dem Volk
eine Art Sozialismus in Koalition mit den besitzenden Klassen ausgemalt wurde, aber auch vor dem
Opportunismus der „alten“ Garde, die sich allzu leicht mit bereits Erreichtem zufrieden gab und der
Arbeiterschaft zuriet, sich aufs politische Faulbett zu begeben. Nach den Lehren der Kommune wussten die
Bolschewiki, dass die Zeit reif war für eine Änderung. Jedes Zuwarten hätte die Fehler der Kommune nur
wiederholt und die russische Arbeiter- und Bauernschaft im eigenen Blut ertränkt.
„Unsere Sache ist es zu helfen, damit alles getan werde, um die ‚letzte‘ Chance einer friedlichen Entwicklung
der Revolution zu sichern, zu helfen, indem wir unser Programm darlegen, indem wir seinen Charakter als
Programm des ganzen Volkes, seine absolute Übereinstimmung mit den Interessen und Forderungen der gewaltigen
Mehrheit der Bevölkerung erläutern.“ (2)
Diese Ansinnen konnten die Bolschewiki verwirklichen und gegen Ende des russischen Oktobers war es soweit.
Die Bolschewiki entrissen in einer gründlich geplanten und breit organisierten Aktion der alten bürgerlichen
Regierung die Macht und gaben sie den Arbeiter- und Soldatenräten. Die drängende, aus Not geborene Erregung
der russischen Massen und die geschulte, kühne Tat der russischen Marxisten veränderten Russland und prägten
ein ganzes Jahrhundert Weltgeschichte.

Latenz
Die Oktoberrevolution ließ die Feste der Bourgeoisie wieder erzittern. Aktueller denn je erhob sich in den
Massen der internationalen Arbeiterschaft der Ruf nach Befreiung vom Joch des Kapitals und der Posaunenschall
der sozialistischen Weltrevolution drang bis in den letzten Winkel dieser Erde. Mit Hass und Angst begegnete
die bürgerliche Welt jedweder Emanzipationsbestrebung errichtete daher autoritäre, halb und ganz
faschistische Regimes und war im Zweiten Weltkrieg darum bemüht, ihre inneren Widersprüche nach außen, in die
Sowjetunion zu tragen. Erst der misslungene Versuch, die gescheiterte faschistische Aggression gegen den
Arbeiterstaat, veränderte die weltbürgerliche Taktik in Richtung Wohlfahrtsstaat in den Metropolen und Kalten
Krieg gegen die Sowjetunion und die nach Unabhängigkeit vom jeweiligen kapitalistischen Hegemon strebenden,
unterdrückten Nationen.

Gegenoffensive 2006
Die ÖVP hat vor den letzten Nationalratswahlen propagiert: „In Österreich geht es uns gut.“ Natürlich geht es
den ÖVP-Bonzen gut, weil sie immer noch Teile der Arbeiter(innen)klasse in die Irre führen! Jetzt nach den
Wahlen haben wir erlebt, dass einige aus dieser Partei mit über 10.000 €/Monat in die Pension gehen. Aber
Arbeiter(innen) die Jahre lang schwer gearbeitet haben, müssen mit 600–800 € auskommen. Zur Erinnerung ganz
kurz eine „Kurier“-Veröffentlichung der letzten Wochen: „Zwei Euro am Tag für ein Leben ohne Würde“ Viele
haben diesen Artikel gelesen, den Bericht über Walter Unger: „Damals schleppte der 62-Kilo-Mann regelmäßig
100-Kilo-Kübel“, jahrelange Akkord-Schufterei usw. Er kriegt jetzt 700 €, während Ministerin Gehrer und
andere jahrelang mit ihrem Allerwertesten die parlamentarischen Polstersessel polierten und dafür jetzt über
10.000 € monatlich bekommen. 72 Mio. EU-Bürger sind von Armut bedroht. Das sind mehr als 15 Prozent.
Selbst in Österreich, im „6. reichsten Land der Erde“ (OECD), im Land mit der sechstgrößten wirtschaftlichen
Pro-Kopf-Leistung, sind über eine Million Menschen armutsgefährdet bzw. 13,2 Prozent (was der
Armutsgefährdungsquote Deutschlands, wo’s den Leuten also auch nicht besser geht, gleichkommt). Die
Arbeitslosigkeit hat in Österreich 2005 einen offiziellen Rekordstand mit 316.017 (+48.065 in AMS-Schulungen)
erreicht. Im Jahr 2006 ist diese Masse nur der bevorstehenden Wahlen wegen zurückgegangen, d. h. noch mehr
Menschen wurden in die für sie ärgerlichen, für die Qualifikation am Arbeitsmarkt nutzlosen Schulungen
gepfercht oder in „gemeinnützige“, private Arbeitskräfteüberlassungsfirmen vermittelt, die das
Arbeitslosengeld bzw. die Notstandshilfe im Anstellungsverhältnis auf Zeit auszahlen; keinen Cent für den
Arbeitslosen mehr (3), aber auch keinen Cent für den „Steuerzahler“ weniger! Der Rest der Menschen wird in
der Hauptsache in so genannte atypische Arbeitsverhältnisse vermittelt, d. h. eine Person – drei bis vier
Jobs – zu zwei Drittel Lohn – Fahrzeiten exklusive –, wenn für den Beschäftigten noch alles so halbwegs gut
geht. Über eine Million Menschen, ca. 1/3 aller Berufstätigen in Österreich sind heute in atypischen
Beschäftigungsverhältnissen. Dagegen steigen die Gewinne der Konzerne, die Dividenden der Aktionäre und die
Gehälter der so genannten Top-Manager ins Unermessliche. Der Anteil der Gehälter und Löhne am Volkseinkommen
sinkt kontinuierlich seit den 1980er Jahren (1978: 78,4% auf 2005: 66,3%), wobei die Differenz auf 100% den
Anteil von Gewinn- und Besitzeinkommen ausdrückt (1978: 21,6% auf 2005: 33,7%).
In den letzten fünf Jahren (2000–2005), stellte die Arbeiterkammer jüngst fest, sind die Gagen der
Top-Manager um 95% gestiegen, die der Arbeitnehmer um nur 10%, was bedeutet, dass heute also der Vorstand
eines der österreichischen „Top-Unternehmen“ nicht mehr das 20-fache, sondern das 35-fache eines
Arbeitnehmers verdient. In absoluten Zahlen sind das im Schnitt 1.010.385 €, aber es gibt selbstverständlich
auch in den obersten Etagen noch Unterschiede.

Ramponierter Schild
Von den Gewerkschaften, besser gesagt, vom ÖGB darf man sich jedoch nicht viel erwarten. Er und seine „alte
Garde“ sind derart in das kapitalistische System eingebettet, dass sich sogar Kanzler Schüssel zu seiner
„Rettung“ anerbietet. Die Aufgabe des ÖGB ist es in der Arbeiterschaft Ordnung zu halten, nicht sie zum Kampf
zu organisieren. Nur wenn es um die Position der Gewerkschaftsgranden geht, werden die Arbeiter zu
Protestkundgebungen beordert, wie das beispielsweise im Kampf um den Pensionsraub 2003 geschehen ist. Wenn
die Machtherrlichkeit wieder hergestellt ist, werden die Wünsche des Kapitals auf dem Verhandlungsweg
angenommen und die Arbeiter wieder aus der politischen Arena vertrieben. Der ganze bürokratische Apparat des
ÖGB ist einzig auf das reibungslose Funktionieren der Rechtsstaatlichkeit ausgerichtet. Und in Zeiten wie
diesen richtet der ÖGB seine Politik besonders gerne nach der „Standortlogik“. Daher können die Arbeiter und
Angestellten auch nichts anderes in ihm entdecken als eine Art Rechtsschutzversicherung gegen besondere
Unbill im Arbeitsalltag – oder (trotz BAWAG-ÖGB-Skandal) eine Bank für den Spargroschen.

Rostige Spieße
Eine ähnliche Veränderung hat die traditionelle „Arbeiterpartei“ SPÖ erfahren. Hat man in ihr, bei den so zu
Recht genannten Arbeiterbürokraten, bereits während des Ersten Weltkrieges und der Ersten Republik
permanentes Zurückweichen auf den jeweiligen opportunistischen und sozialchauvinistischen Standpunkt
feststellen können, so ist diese Partei heute, und mit ihr vor allem ihre Kader, ins Pantheon der Bourgeois
selbst aufgestiegen. Und wenn sie noch so viel parlamentarische Macht bekommen, werden sie nicht und niemals
die Interessen der internationalen Arbeiterschaft vertreten, geschweige denn ein Äutzerl von ihrer Machtfülle
abtreten. Ihre Wahlversprechen einzuhalten, hindert sie alleine schon das bürgerliche parlamentarische
System. Die Koalitionsverhandlungen sind auf diese Weise quasi eine Garantie für die Kapitalisten, dass sich
in Jahrmillionen am Ausbeutersystem nichts ändern wird. Aber selbst bei einer absoluten parlamentarischen
Mehrheit könnten die Sozialdemokraten aus dem kapitalistischen Kä.g ihrer Gedanken und Ideologien nicht
ent.iehen, zu sehr werden ihre Kader bereits beim Parteieintritt mit antibolschewistischer Propaganda
traktiert. Ihre „antikapitalistische“ Gesellschaftsanalyse beschränkt sich daher („Fairness braucht das
Land“) auf das Entdecken von Schlupflöchern nach oben und dem guten Gewissen, eine(n) Arbeiter(in) („Ich
komme aus einer Arbeiter(innen)familie!“) oder anderweitig armen Schlucker im Stammbaum vorweisen zu können.
Doch keine voreiligen Schlussfolgerungen: Der Korruptionswille ist in der SPÖ sicher nicht stärker ausgeprägt
als in anderen bürgerlichen Parteien auch!

Rotes Morgen
In Wirklichkeit aber braucht die Arbeiter(innen)klasse desto mehr eine „bolschewistische“ Partei. Die
Arbeiter(innen)klasse braucht eine Partei, wo Worte und Taten übereinstimmen. Sie braucht eine Partei, deren
oberstes Ziel es ist, den wirklichen Produzent(inn)en die Macht zurückzugeben. Sie braucht eine Partei, die
aus ihrer Mitte erwächst und ihrem Bestreben nach Emanzipation den Weg weist. Macht mit, so eine Partei zu
gründen! Damit eine neue Epoche der Menschheit Wirklichkeit wird. Damit man nach getaner revolutionärer
Arbeit wieder einmal sagen kann:
„Mögen uns die Hunde und Schweine der sterbenden Bourgeoisie und der hinter ihr einhertrottenden
kleinbürgerlichen Demokratie mit einem Schwall von Flüchen, Beschimpfungen und Verhöhnungen wegen unserer
Mißerfolge und Fehler beim Aufbau unserer Sowjetordnung überschütten. Wir vergessen keinen Augenblick, daß
bei uns wirklich viele Mißerfolge vorgekommen sind und Fehler gemacht werden. Als ob es bei einem so neuen,
für die ganze Weltgeschichte neuen Werk wie der Schaffung eines noch nie da gewesenen Typus der
Staatsordnungen ohne Misserfolge und Fehler abgehen könnte! Wir werden unbeirrt kämpfen für die Korrektur
unserer Mißerfolge und Fehler, für die Verbesserung der von Vollkommenheit sehr, sehr weit entfernten Art und
Weise, in der wir die Sowjetprinzipien auf das Leben anwenden. Aber wir können mit Recht stolz darauf sein
und wir sind stolz darauf, daß uns das Glück zuteil geworden ist, den Aufbau des Sowjetstaates zu beginnen
und damit eine neue Epoche der Weltgeschichte einzuleiten, die Epoche der Herrschaft der neuen Klasse, die in
allen kapitalistischen Ländern unterdrückt ist und die überall zu neuem Leben, zum sieg über die Bourgeoisie,
zur Diktatur des Proletariats, zur Erlösung der Menschheit vom Joch des Kapitals, von den imperialistischen
Kriegen vorwärtsschreitet.“(4)
Noch gibt es so eine Partei in Österreich nicht. Darum müssen wir als Arbeitnehmer eine solche Partei
herausfordern, sie in Existenz bringen. Die Arbeiterklasse braucht eine Partei, die sie zu neuem Oktobersturm
führt.

MACHT MIT IN DER PARTEIAUFBAUORGANISATION KOMAK.ML UND UNTERSTÜTZT SIE!

Wichtige Zitatquellen und Anmerkung
1 W. I. Lenin: Die Krise ist herangereift, LW 26, S. 59
2 W. I. Lenin: Die Aufgaben der Revolution, LW 26, S. 43
3 Besonders niedrige Notstandshilfen werden zu einem Sockelbetrag, der aber keineswegs
dem „Mindesteinkommen“ entspricht, aufgestockt
4 W. I. Lenin: Zum vierten Jahrestag der Oktoberrevolution, LW 33, S. 34f.



Sosyalist Ekim devrimi bize hâlâ yol gösteriyor!

1871 yýlýnda Fransa da baþarýsýzlýkla sonuçlanan devrimden öðrenen Sosyaldemokrasi devrim sanatýný bilimsel,
markssist metotlarda devam ettirdiler. Ýþçi sýnýfýna planlý, örgütlü mücadelenin yürütülmesi konusunda bilinç
taþýdýlar.
Avrupa birinci emperyalist paylaþým savaþýna hazýrlanýrken, sosyaldemokrasi devrimci enerjisini giderek
kaybetti ve mücadele bayraðýný elden düºürdü, fakat sosyaldemokrasinin içinden çýkan bir grup “Bolºevikler”
kýzýl bayraðý daha ileri taþýdýlar. Burjuvazinin iºçi sýnýfý üzerindeki estirdiði teröre, Rusya da
bolºeviklerin önderliðinde 1917 Ekim devrimiyle son verildi. Daha sonra, emperyalizm faºizm önderliðinde
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Bugün de burjuvazi iºçi sýnýfýna karþý saldýrýya devam ediyor. Avrupa da, özellikle Avusturya da iºçi
sýnýfýnýn yaþantýsý gittikçe kötüleºiyor. Diðer yandan iºçi sýnýfýnýn örgütlü olduðu sendika ve iºçi
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Buna dur demenin tek bir çözümü var; mücadeleyi kendi ellerimize almak ve KOMAKML’nin parti inþasý
mücadelesine katýlmak!

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