Lohnkampf – DEMO Wien 21. Nov. 2014, 17 Uhr Keplerplatz, 19 Uhr Schwedenplatz

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Lohnkampf gegen Preissteigerung!

Sturz der Kapitalisten für eine sozialistische Gesellschaft!

 Arbeiter/innen aller Länder, vereinigt euch! Arbeiter/innen aller Länder und unterdrückte Völker, vereinigt euch!    November 2014 (143 npc)

Die Zeit des Aufschwungs ist vorbei, als auch die Reallöhne und Sozialversorgung immer besser wur­den. Die Krise des Kapitals dauert un­un­­ter­bro­­chen seit 2008 an, und die Herrschenden drü­­cken uns Arbeiter/innen und kleinen An­ge­stell­ten im­mer neue Kürzungen und Ver­schlech­te­rungen aufs Aug. Dagegen müssen wir uns in Ba­sis­ge­werk­schaftsgruppen zu­sam­men­schließen und be­triebs­übergreifen­de Aktionseinheiten bil­den. Nur wenn wir von reinen Verteidigungs­käm­pfen auch zu of­fensiven wirtschaftlichen und po­li­tischen For­­derungen übergehen, werden wir in Pro­test­ver­sammlungen, Demonstrationen und Streiks wei­terkommen.

Solche (basis)gewerkschaftlichen Kämpfe sind eine Grundlage dafür, dass wir lang­sam auch in Ös­ter­reich wieder eine revolutionäre Arbei­ter/in­nenbewegung aufbauen, die sich darauf orien­tiert, nicht nur einzelne Mängel in unserer „Wirt­schafts­­ordnung“ zu beseitigen, sondern das gan­ze kapitalistische System in einer prole­tarischen Revolution zu überwinden.Schon Karl Marx hat darauf hingewiesen, dass „die allgemeine Tendenz der kapitalistischen Pro­duk­tion dahin geht, den durchschnittlichen Lohn­standard nicht zu heben, sondern zu sen­ken.“ Und er hat weiters betont: Die Gewerk­­schaf­ten verfehlen ihren Zweck, sobald sie sich da­rauf be­schränken, einen Kleinkrieg gegen die Wir­kungen des Systems zu füh­ren, statt … ihre Kräf­te zu gebrauchen als einen Hebel zur schließlichen Befreiung der Arbeiterklasse, d.h. zur endgültigen Anschaffung des Lohnsystems.“ (Marx, Lohn, Preis und Profit, MEW16, S.152). Unser Ziel ist nicht die Wiederherstellung der „goldenen Siebziger­jahre“, die bald wieder vor­bei waren, sondern der Sozialismus.

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Wir verbreiten seit 1995 Flugblät­ter, mit denen wir uns vor allem an klas­sen­bewusste Arbeiter/in­nen wenden. Die Texte wer­den auch in der seit 2001 er­schei­nenden Zeitung ‚Proletarische Revolu­tion’ ab­ge­druckt. Unser Ziel ist eine Ge­sellschaftsord­nung oh­ne Klas­sen, ohne Unter­drü­ckung und Aus­beu­tung. Dazu muss die Klasse der Arbeiterin­nen und Arbei­ter eine eigene Kampf­par­tei auf­bauen, die Macht ero­bern, die Be­sitzer der Pro­duk­tions­­mittel enteignen und den Klas­sen­kampf fortsetzen, bis alle Res­te der bürger­lichen Ordnung ver­schwun­den sind. Wir stellen uns in die Tradition der interna­tiona­len re­volutionär-kom­mu­nis­tischen Bewegung, die Mit­te der 1960er Jahre in Auseinan­der­se­tzung mit den Fehlern der KPdSU und in scharfem Kampf gegen die Weg­bereiter des büro­kratischen Staats­kapi­talismus in der Sowjet­union eine marxistisch-leni­nisti­sche Generallinie vertei­digt hat und zur Grün­dung neuer kommu­nis­tischer Par­tei­en führte. Wir sind revolutionäre Kommunis­t/in­nen und des­halb nicht in der KPÖ organisiert.

IA*RKP Initiative für den Aufbau einer Revolutionär-Kommunistischen Partei, Stiftgasse 8, A-1070 Wien, ia.rkp2017@yahoo.com, iarkp.wordpress.com
Proletarische Revolution, Revolutionär-kommunistische Zeitung in Österreich, prolrevol.wordpress.com

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