Archive for the ‘INDIEN – India’ Category

Solidarität mit den politisch Verfolgten in Indien! – Solidarität mit den weltweiten Klassenkämpfen!

31. März 2017

saibaba

Im März 2017 zeigte die ultrareaktionäre Marionettenjusitz des alten indischen Staates einmal mehr ihre repressive Haltung gegen jene, die sich aus der Unzufriedenheit mit den bestehenden Verhältnissen heraus organisieren.

Durch ein Gericht in Gadchiroli (Bundesstaat Maharashtra) wurden der Universitätsprofessor für englische Literatur GN Saibaba, der Journalist Prashant Rahi, der Student Hem Mishra, sowie Pandu Narote und Mahesh Tirki unter dem Unlawful Activities Prevention Act (UAPA) als angebliche Mitglieder der den Volkskrieg führenden Kommunistischen Partei Indiens (maoistisch) zu lebenslanger Haft, Vijay Tirki zu 10 Jahren verurteilt. – Ein reiner Gesinnungsprozess, denn die Urteilsbegründung richtet sich ausschließlich gegen das Programm der KPI(m) ohne etwa dem Hauptangeklagten GN Saibaba etwas Konkretes vorwerfen zu können. Ja, sie widerspricht teilweise sogar dem indischen Recht. So kam im Prozess auf, dass die Polizei bei den illegalen Hausdurchsuchungen bei Saibaba Festplatten beschlagnahmte, diese aber nicht als Beweismittel versiegelt hatte. Das heißt ‚belastende‘ Daten konnten durch den Staatsapparat auch nachträglich beliebig hinzugefügt werden.

Dennoch behauptet das indische Regime im Urteil, von dem an den Rollstuhl gefesselten schwerstbehinderten Saibaba sollen staatsgefährdende Handlungen ausgehen! Ursprünglich wurde Saibaba schon im Mai 2014 verhaftet.  Er saß schon 14 Monate im Nagpur Zentralgefängnis unter menschenverachtenden Bedingungen und musste mehrmals wegen seiner gesundheitlichen Probleme auf freien Fuß gesetzt werden, da sich sein Zustand in der Haft mehr und mehr verschlechterte. Einige seiner Mitangeklagten wurden vor dem Prozess auch gefoltert. GN Saibaba war Mitglied in der im Bundesstaat Maharastra legalen revolutionär-demokratischen Front und setzt sich seit 35 Jahren für die Rechte von ArbeiterInnen, Indigenen und anderen in der indischen Gesellschaft Unterdrückten und Ausgebeuteten ein. Weiters sprach er sich gegen die Repression gegen die KPI (m) sowie die Operation Green Hunt aus. Diese ist nämlich entgegen, wie es die indischen Kompradoren gerne glauben machen wollen, keineswegs ‚nur‘ gegen die maoistischen KämpferInnen gerichtet. Nein sie richtet sich in rassistischer Weise auch gegen jene nationalen Minderheiten, wie die Adivasis welche sich gerechtfertigterweise gegen Vertreibung und die Zerstörung ihrer Heimat durch imperialistische Konzerne und der Kompradorenbourgeoisie zur Wehr setzen. Dieses Jahr geht der Widerstand der Naxalbari in sein 50. Jahr und auch wenn der indische Volkskrieg im letzten Jahr schwere Rückschläge einstecken musste, so ist doch sein Weiterbestehen ein Symbol des Befreiungskampfes für alle Ausgebeuteten und Unterdrückten in der Welt.

Deshalb möchten wir auch auf den inhaftierten Genossen Ajith aufmerksam machen, welcher trotz Herzbeschwerden seit zwei Jahren im Hochsicherheitsgefängnis in Pune sitzt. Auch sein Beispiel zeigt wie verbrecherisch der indische Staat durch den UAPA Menschen physisch vernichten möchte, denn Ajith hatte seinen ersten Auftritt vor einem Richter erst 15 Monate nach seiner Verhaftung, und auch ihm wird die medizinische Behandlung verwehrt! Ajith leistete eine herausreichende theoretische Arbeit im Magazin ‚A world to win‘ und gegen den Avakian-Revisionismus.

Zwar hat sich zum Zweck der Freilassung von Genossen Ajith eine demokratische Initiative gebildet, welche neben Parteien und Organisationen auch von bekannten Intellektuellen, wie etwa Noam Chomsky getragen wird. Eine Massenwirkung konnte diese Bewegung aber leider noch nicht entfalten. Auch in Österreich gab es einige Kundgebungen u.a. auch der IA*RKP, allerdings leider ohne die Vernetzung der verschiedenen Gruppen.

Aber die zuvor genannten Personen sind keinesfalls die einzigen vom faschistoiden Modi-Regime Verfolgten. – Sie gehen in die Hunderttausende und wir können hier leider nicht über jeden berichten. Von besonderer Aktualität ist aber das Verfahren gegen 117 GewerkschaftlerInnen von Maruti Suzuki India in Manesar. Darunter 13 unter Mordanklage. Die gegen sie erhobenen Vorwürfe reichen auf den Streik im Juli 2012 zurück, bei dem ein Feuer ausbrach und ein Manager getötet wurde. Hierbei ist die Schuld allein beim Management zu suchen ist welches sich durch Lohndrückerei und schikanierende Vorarbeiter dem Zorn der Massen aussetzte, nicht aber bei fortschrittlichen AktivistInnen. Gerade die Klassenkämpfe in Indien und anderen unterdrücken Ländern, weisen einen hohen Grad an klassenkämpferischem Bewusstsein im Industrieproletariat auf, welches imperialistischen Konzernen wie Suzuki ein Dorn im Auge ist. Allein 2015 und 2016 fanden in Indien zwei Generalstreiks mit jeweils 150 bzw. 180 Millionen Beteiligten gegen die Regierung statt. Dass die österreichische ArbeiterInnenbürokratie des ÖGB kein Interesse hat, Arbeitskämpfe in jenen Ländern zu thematisieren oder sinnvolle Solidaritätsaktionen durchzuführen, sollte niemanden verwundern. So besteht doch die Gefahr, dass der sozialpartnerschaftliche ‚Klassenfriede‘, der ohnehin nicht mehr ist als der Stiefel im Genick des Arbeiter/der Arbeiterin, ins Wanken geraten könnte.

Wir fordern die sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen in Indien, sind uns aber bewusst, dass dies wohl nur mit der Befreiung Indiens vom imperialistischen Joch und Zerschlagung des indischen Staates gelingen wird.

saibaba-rollstuhl

Der schwerstbehinderte GN Saibaba benötigt dringend operative Behandlungen, welche ihm das Modi-Regime nicht gewährt

IA*RKP (Initiative für den Aufbau einer Revolutionär-Kommunistischen Partei)

März 2017

ia.rkp2017@yahoo.com

iarkp.wordpress.com

Stiftgasse 8,

1030 Wien

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Einheit im Kampf gegen den indischen Staat!

12. Februar 2015

fb01-cpim.doc   cfb01-cpim.pdf

Gemeinsame Erklärung der KP Indiens (Maoistisch) und der
Maoistischen Kommunistischen Partei von Manipur

Der Weltimperialismus hat unter dem Motto „Globalisierung, strukturelle Anpassung und offene Marktwirtschaft“ seinen globalen Plan für die weitere Intensivierung der Beherrschung, Ausbeutung und Unterdrückung der Völker verkündet. Die gegenwärtige globale Krise des Weltimperialismus hat seine Angriffe weiter verschärft und erzeugt damit unvermeidlich noch mehr Elend, Horror, Zerstörung und Krieg in weltweitem Ausmaß. Das Proletariat und die unterdrückten Völker der Welt wehren sich weiterhin gegen diesen Plan und führen revolutionäre Kämpfe gegen den Imperialismus und seine botmäßigen reaktionären herrschenden Klassen der verschiedenen Länder, wodurch sie eine neue Welle von Volkskämpfen in der ganzen Welt, insbesondere in den unterdrückten Ländern hervorrufen. Wie Mao es formuliert hat, bilden die unterdrückten Länder die Sturmzentren der Weltrevolution und die Revolution ist die Haupttendenz in der heutigen Welt.

Die Region Südasien stellt weiterhin einen konzentrierten Ausdruck dieser Wahrheit dar. Südasien mit mehr als einem Fünftel der Weltbevölkerung ist, wie die Imperialisten selbst bemerken, ein blubbernder Vulkan. Alle wichtigen Widersprüche in der Region verschärfen sich und rufen nach revolutionären Lösungen.

In Indien gehen die Befreiungsbewegungen in Kaschmir, Assam, Nagaland und Manipur weiter. Der langandauernde Volkskrieg tobt in Zentral- und Ostindien und eröffnet gerade eine neue Front im Südwesten. Verschiedene Volkskämpfe gegen Imperialismus und die reaktionären herrschenden Klassen kommen ebenfalls voran. Indien hält die unterdrückten Nationalitäten gewaltsam unter seiner Vorherrschaft. Die indische Besatzungsarmee zertritt nicht nur mit äußerster Brutalität deren gerechte Forderungen unter ihren Stiefeln, sondern sie hetzt auch einen Teil des Volkes gegen den anderen, um ihre gerechten Kämpfe in einem Meer von Blut zu ertränken. Das kann man in Nagaland, Manipur, Assam, Kaschmir und Zentral- und Ostindien sehen. Naga-Regimenter werden in jenen Gebieten gegen den Volkskrieg eingesetzt und die indische Armee wird in Nagaland, Manipur, Assam, Tripura und Meghalaya eingesetzt, um die nationalen Befreiungsbewegungen zu unterdrücken.

Der indische Staat agiert immer mehr als regionaler Gendarm des US-Imperialismus und erfüllt so seine expansionistischen Bestrebungen bei der Unterdrückung der Volksbewegungen auf dem Subkontinent. Die indischen Herrscher mischen sich immer barbarischer in die inneren Angelegenheiten der Nachbarländer wie Nepal, Bangladesh, Bhutan, Sri Lanka und Malediven ein. Die jüngsten Besuche des indischen Premierministers in verschiedenen Ländern Asiens und die intimen Beziehungen zu den us-amerikanischen und anderen Imperialisten sind ein neuer Schritt zur Bewahrung und Festigung seiner politischen und wirtschaftlichen Vorherrschaft in der Region Südasien, wobei er damit im Wettstreit mit China steht. Barack Obama, der Präsident der USA, kommt am 26. Jänner als Hauptgast zur Angeber-Parade der Expansionisten um sie zu fördern und die US-Kontrolle zu verstärken. Der indische expansionistische Staat stellt mit Rückendeckung des Weltimperialismus, insbesondere des US-Imperialismus, den gemeinsamen Feind der Völker Südasiens dar.

Das Modi-Regime der BJP verwandelt den Staat in einen faschistischen Apparat um alle Arten von demokratischen Bewegungen in Indien zu zerschmettern, und es übertrifft dabei alle seine Vorgänger. Es greift die Rechte der Arbeiter/innen an und vertieft radikal die imperialistische Durchdringung der Wirtschaft. Es setzt brahmanische faschistische Werte (d.h. der hinduistischen Priesterkaste) in allen Bereichen der Gesellschaft durch. Der Hauptstoß dieser Offensive ist eine neue Phase des „Kriegs gegen das Volk“ (Operation Grüne Jagd / Green Hunt), was darauf abzielt den aktuellen langandauernden Volkskrieg zu zerschlagen und die Unterdrückung der verschiedenen nationalen Minderheiten zu verstärken. Das bedeutet noch mehr erfundene Gefechte (sowohl gegen Revolutionär/innen als auch gegen die einfachen Leute), mehr Plünderungen, Zerstörung, schwere Körperverletzungen, Foltern und Grausamkeiten gegen das Volk, mehr Angriffe, politische und körperliche gegen jede Art von Opposition, mehr Zertrampeln von Staatsbürgerrechten und mehr brutale Unterdrückung in verschiedener Form gegen die politischen Gefangenen in den Gefängnissen im ganzen Land.

Die staatliche Gewalt ist in Indien durch die verfassungsrechtliche Immunität der Polizei, der Paramilitärs und der Armee institutionalisiert. Die ärgste Form davon ist das Gesetz über die Sonderrechte der Streitkräfte (Armed Forces Special Powers Act, AFSPA) aus dem Jahr 1958. Das AFSPA hat seine Wurzeln in der britischen Kolonialgesetzgebung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Es gründet sich direkt auf einen britischen Kolonialerlass unter der Bezeichnung Erlass über die Sonderrechte der Bewaffneten Streitkräfte , Armed Forces (Special Powers) Ordinance, der 1942 verlautbart wurde, um die Unterdrückung der „Raus aus Indien Bewegung“ (Quit India Movement) zu unterstützen, die einen Teil des Kampfes gegen den britischen Kolonialismus ausmachte. Das AFSPA ist seit Jahren in großen Teilen der nordöstlichen Region von Indien und in Jammu-Kaschmir in Einsatz. Das AFSPA ermächtigt die Sicherheitskräfte zur Festnahme und zum Betreten von Gebäuden ohne Vollziehungsbefehl, zum tödlichen Schusswaffengebrauch sogar unter Umständen, wo sie sich nicht in einer unmittelbaren Gefahr befinden. Es ist eine Lizenz zum Töten und Vergewaltigen, wannimmer sie wollen. Es ermöglicht schwere Verstöße gegen die Menschenrechte, einschließlich außergerichtliche Hinrichtungen, „Verschwindenlassen“, Vergewaltigung und Folter. Durch die Erklärung eines Gebiets zum „Unruhegebiet“ und die Ermächtigung des Militärs zur Ausübung umfangreicher Gewaltmaßnahmen wird in der Praxis eine inoffizielle Notstandsgesetzgebung eingeführt. Das AFSPA erlaubt den Mitgliedern der Streitkräfte, ungestraft Misshandlungen zu begehen. Sie werden durch Klauseln im AFSPA geschützt, die eine gerichtliche Verfolgung ohne Genehmigung der Zentralregierung verbieten. Solche Genehmigungen werden selten bewilligt.

Wenn das AFSPA die hinterhältigsten Repressionen durch verfassungsmäßige Grundlagen des indischen Staates legitimiert, dann wird dies alles und noch viel schlimmeres als Teil der „Operation Green Hunt“ in den Kampfzonen des Volkskriegs unter Führung der Kommunistischen Partei Indiens (Maoistisch) in Zentral- und Ostindien ohne irgendeine angebliche Legalität und sogar unter offener Verletzung gesetzlicher Bestimmungen durchgeführt. Hier sind die Opfer hauptsächlich die Adivasis (Stammesangehörigen) und Dalits (Kastenlosen), die die untersten Schichten der Gesellschaft ausmachen. In einem Zeitraum von zehn Jahren wurden fast zweitausend getötet und zahllose mehr brutal gefoltert und eingesperrt. Diese brutale ständig verlängerte landesweite Offensive gegen die verschiedenen Widerstandsaktionen des Volkes, die insbesonders gegen die maoistische Bewegung gerichtet ist, wütet ununterbrochen seit ihrem Beginn durch die 2. UPA-Regierung (Koalitionsregierung der Kongresspartei, d.Ü.) Mitte des Jahres 2009 bis zum heutigen Tag. Die Vorbereitungen zu ihrer 3. Phase werden unter der faschistischen NDA-Regierung mit schnellen Schritten durchgeführt.

Die Völker von Manipur, Nagaland, Mizoram, Assam, Tripura, Meghalaya und Jammu-Kaschmir sind seit langem die Opfer des Aufstandsbekämpfungsfeldzugs des indischen Staates. Tausende wurden von den herzlosen indischen Streitkräften getötet. Allein in Manipur wurden unter dem AFSPA nach groben Schätzungen 8983 geliebte Menschen getötet. 1,6 Millionen Menschen der einheimischen Bevölkerung in Manipur leben unter den Stiefeln von 100.000 Killern der indischen Streitkräfte, die mit modernsten Waffen ausgerüstet sind.

Das ist das wirkliche Gesicht der indischen “Demokratie”. Das ist die Realität der indischen Republik. Es ist ein Völkergefängnis. Es ist eine Schwitzbude (Arbeitshaus) des Imperialismus und seiner Kompradoren-Knechte. Es ist eine Folterkammer für die Unterdrückten und Ausgebeuteten.

Wir rufen das Volk, die unterdrückten Nationalitäten und die Ausgebeuteten in ganz Indien auf:

Schließen wir uns zusammen, um den indischen Staat zu stürzen und dieses Monster zu zerstören!

Unterstützen wir uns gegenseitig in unseren Kämpfen!

Schreiten wir voran entlang dem Pfad des langandauernden Volkskriegs unter Führung des Marxismus-Leninismus-Maoismus!

Schüren wir die Flammen der neudemokratischen Revolution und dienen wir so der Sache der sozialistischen Weltrevolution!


Kommunistische Partei Indiens (Maoistisch)

Maoistische Kommunistische Partei von Manipur

26. Jänner 2015

Quelle: https://icspwindia.wordpress.com/ Übersetzung aus dem Englischen anlässlich der internationalen Aktionstage 29.-31.1.2015 von: Initiative für den Aufbau einer Revolutionär-Kommunistischen Partei (IA*RKP); Stiftg.8, 1070 Wien, iarkp.wordpress.com, ia.rkp2017@yahoo.com


25.1.14: Internationaler Tag der Solidarität und des Kampfes für die bedingungslose Freilassung der politischen Gefangenen in Indien

19. Januar 2014

DOWNLOAD FB01-Indien-Solitag24jan

In Indien leiden mehr als 10.000 angebliche Maoisten in Gefängnissen, hinzugezählt werden müssen weitere Tausende von Gefangenen aus den nationalen Befreiungsbewegungen (Kaschmir, Manipur, etc.) und aus anderen demokratischen Bewegungen.

Neben den Führern und Führerinnen, Kadern und Mitgliedern der PLGA (Volksbefreiungs-Guerillaarmee) sind mehr als 90% sogenannte Adivasi, Dorfbewohnerinnen und -bewohner, die Widerstand gegen erzwungene Evakuierungen geleistet haben; Bauern und Bäuerinnen, die gegen Abmachungen zur Ausbeutung des Volkes und zur weiteren imperialistischen Plünderung natürlicher Ressourcen gekämpft haben, die zwischen Regierungen und transnationalen Konzernen geschlossen werden sollten; Aktivisten der nationalen Minderheiten, die sich gegen die aufkommende Bedrohung durch den kommunalistischen Hindufaschismus organisiert haben; Studenten, Intellektuelle und Künstler von der RDF und anderer demokratischer Organisationen, die sich der Solidarität mit dem indischen Volk schuldig gemacht haben, das sich dem Krieg stellt, den der indische Staat gegen es führt; Frauen aus dem Volk, Feministinnen, die sich gegen den ungeheuren Anstieg von Vergewaltigungen zusammengeschlossen haben, welche zum Teil von bewaffneten und polizeilichen Kräften begangen werden und von paramilitärischen faschistischen Truppen, bezahlt vom Staat, als eine Waffe im Krieg gegen das Volk.

In den Gefängnissen sind die Gefangenen allen Sorten von Schikane, Folter, Verweigerung von Rechten, unmenschlichen Lebensbedingungen, willkürlichen Verlegungen, brutalen Angriffen und Bestrafungen durch Einzelhaft ausgesetzt, und die inhaftierten Frauen werden oft vergewaltigt.

Trotz der harten Haftbedingungen leisten die Gefangenen Widerstand und kämpfen mit revolutionärem Geist, sie machen die dunklen Gefängnisse, in die sie gesperrt sind, zu einer Kampffront gegen den aufkommenden Faschismus in Indien und gegen die indische Regierung. Der Kampf für ihre bedingungslose Freilassung ist eine dringende Aufgabe für alle solidarischen Kräfte und Freunde des indischen Volkes, und er ist ein wesentlicher Bestandteil der Unterstützung für den Sieg ihres Befreiungskrieges.

Aber ganz Indien wird von den herrschenden Klassen immer mehr in ein „Gefängnis für Volksbewegungen“ verwandelt.

Seit Mitte 2009 setzten die indischen herrschenden Klassen, unter Führung und mit Beihilfe der Imperialisten, die mehrgleisige und landesweite Offensive namens Operation Green Hunt ein – ein Krieg gegen das Volk, zur Auslöschung der maoistischen Bewegung und zur Unterdrückung der aufrichtigen Kämpfe des Volkes. Während die Repression gegen unterdrückte Massen ein Markenzeichen jedes ausbeuterischen Staates ist und immer eine Eigenschaft des indischen Staates gewesen ist, übertrifft diese Operation alle vorherigen Offensiven sowohl in Umfang als auch in Brutalität.

Tausende von Führerinnen und Führern sowie Mitgliedern revolutionärer und demokratischer Massenorganisationen sind umgebracht, gefoltert oder in Gefängnisse gesteckt worden. Falschen Anschuldigungen ausgesetzt, haben viele von ihnen harte Strafen erhalten.

Massaker, Gruppenvergewaltigungen, Plünderung und Zerstörung von Dörfern durch bewaffnete Truppen sind mittlerweile an der Tagesordnung. Die Operation Green Hunt-Krieg gegen das Volk – hat angeblich das Ziel, die maoistische Bewegung auszulöschen, doch in Wirklichkeit zielt sie darauf, alle echten demokratischen Forderungen des Volkes zu unterdrücken, indem sie ihnen Verbindungen zur CPI (Maoist) anhängt und die drakonischen Strafen verhängt, welche Zentralregierung und die Regierungen der einzelnen Bundesstaaten beschlossen haben, um Führerinnen und Führer des Volkes als „Anti-Nationale oder Terroristen“ zu brandmarken.

Stoppt die Operation Greent Hunt, stoppt den Krieg gegen das Volk! Doch der Befreiungskrieg der Massen in Indien kann durch die grausame Repression nicht aufgehalten werden, vielmehr weitet sich die politische und moralische Solidarität mit dem Befreiungskrieg aus.

Viele internationale Initiativen und Bemühungen haben Solidarität mit den Menschen in Indien aufgebaut und ihren Kampf um Befreiung unterstützt, darunter die großartige Internationale Konferenz in Hamburg und die Internationalen Aktionstage, die das Internationale Unterstützungskomitee organisiert hat. Diese Initiativen hatten Auswirkungen auf der ganzen Welt und in Indien selbst, haben dem Imperialismus und der indischen Regierung Schläge ausgeteilt, letztere reagiert mittlerweile damit, dass sie die Regierungen vor allem der EU bedrängt, diese Solidaritätsinitiativen zu unterbinden.

Aus diesem Grund ist es heute notwendiger denn je, diese Solidarität weiter zu konsolidieren und auszuweiten.

Darum rufen wir auf zu einem großen Internationalen Tag der Solidarität und des Kampfes für die bedingungslose Freilassung der politischen Gefangenen in Indien am 25. Januar 2014.

Internationales Komitee zur Unterstützung des Volkskriegs in Indien, 5. Dezember 2013 (leicht überarbeitet)

Teilnahme und Informationen: csgpindia@gmail.com;

Neuer Blog auf Englisch: icspwindia.wordpress.com

Kommt in Wienzur

Protest- und Solidaritätsaktion

am 25.1. um 11 Uhr

1160 Yppenplatz

IARKP

Initiative für den Aufbau einer

Revolutionär-Kommunistischen Partei

Stiftgasse 8, A-1070 Wien, ia.rkp2017@yahoo.com

iarkp.wordpress.com

Proletarische Revolution

Revolutionär-kommunistische Zeitung in Österreich

prolrevol.wordpress.com

Viele Gründe für die Unterstützung des Volkskriegs in Indien – Zur Unterstützungskonferenz für den Volkskrieg in Indien am 24.November 2012 in Hamburg

10. November 2012

FB11-indien.word-download

FB11-indien.pdf-download

Seit dem Aufstand der Naxalbari im Jahr 1972, hält der von den maoistischen Kräften geführte Volkskrieg an. Seit 2004 kam es mit Gründung der Communist Party of India (maoist) (CPI(m)) durch einen Zusammenschluss der wichtigsten maoistischen Gruppen sogar zu einem neuen Aufschwung.

Heute operiert die von der CPI(m) geführte Volksbefreiungsarmee auf einem Drittel des indischen Territoriums und das hat erlaubt, in bestimmten befreiten Gebieten Strukturen der neudemokratischen Revolution und Staatsmacht zu errichten. In den von den Revolutionskräften befreiten Gebieten geht es nicht mehr darum, die Profite der internationalen Monopolkonzerne, der Großgrundbesitzer und ihrer Erfüllungsgehilfen sicherzustellen, sondern darum, die Lebensbedingungen der Massen zu verbessern durch

  • Schaffung von Gesundheitszentren (die Kindersterblichkeitsrate ist etwa 13mal so hoch wie in Frankreich – oder Österreich, Anm.)
  • Aufbau eines für alle zugänglichen Ausbildungswesens (der Analphabetismus liegt bei 26%, dabei 18% bei den Männern und 35% bei den Frauen)
  • Bau eines Bewässerungssystems, um die unabhängige Nahrungsmittelversorgung sicherzustellen (70% der Bevölkerung lagen 2000 unter der Armutsgrenze bezüglich der Ernährung)
  • Sicherstellung des Zugangs zu Grund und Boden (das halbfeudale System von Großgrundbesitz besteht nach wie vor)
  • Schutz der Umwelt (Verseuchung des Bodens durch Bergwerksgesellschaften, Sinken des Grundwasserspiegels durch Firmen wie Coca Cola, unproduktive Kulturen von gentechnisch veränderter Baumwolle, Bau eines Atomkraftwerks durch die französische Firma Areva in einer Erdbebenzone …)
  • Abschaffung des Kastenwesens (mehr als 6.200 Verbrechen und Delikte gegen die „Unberührbaren“/Kastenlosen)
  • Gleichberechtigung von Frauen und Männern
  • usw.

Die revolutionären Kräfte sind heute vor allem in den ländlichen Gebieten präsent und kämpfen erbittert dagegen, dass sich die großen internationalen Bergwerksgesellschaften des Bodens und der Ressourcen bemächtigen (speziell in Singur, Nandigram und Lalgarh), was zur Verarmung der dort ansässigen lokalen Bevölkerung führt und zur Zerstörung der Umwelt, von der ihr Leben abhängig ist.

Gegenüber diesem legitimen Widerstand hat der indische Staat 2009 entschieden, eine Offensive gegen die eigene Bevölkerung zu starten: die Operation „Green Hunt“. Mehr als 100.000 Soldaten und Paramilitärs wurden in die von den Maoist/innen kontrollierten Zonen geschickt. Zahlreiche Berichte verschiedenster Persönlichkeiten und Organisationen belegen Folterungen, Massaker und das Verschwinden von Menschen, die auf das Konto der bewaffneten Regierungskräfte gehen.

Ein Teil der Intellektuellen, Pazifist/innen, unterstützt die Maoist/innen oder sympathisiert mit ihnen und protestiert gegen die Ermordung von deren Führer/innen und Kämpfer/innen und verurteilt die Ausschreitungen, Massaker, Vergewaltigungen, die die indische Armee gegenüber der Zivilbevölkerung begeht. Der Einfluss der Revolutionär/innen in den Städten hat zu wachsen begonnen.

Das Jahr 2012 hat eine Steigerung des Zorns der indischen Massen gebracht: der größte Generalstreik der  Geschichte im Februar, Erhebungen in den Fabriken von Suzuki und Regency KC etc.

Indien, ein Land mit mehr als einer Milliarde Menschen, hat selbst imperialistische Bestrebungen in Afrika, wie auch Russland, China oder Brasilien. Auf der anderen Seite erleichtert es in großem Stil, dass sich internationale Konzerne im Land festsetzen, indem es Sonderwirtschaftszonen errichtet, in denen das Arbeitsrecht „gelockert“ wird und in denen Boden, Wasser, Elektrizität sehr billig oder kostenlos sind. Die Folgen sind dramatisch. Das schlimmste ist zweifellos der Ruin Zehntausender Bauern, die in Abhängigkeit von gentechnisch veränderter Baumwolle geraten sind. In den letzten 25 Jahren haben 200.000 nur mehr im Tod einen Ausweg gesehen, das bedeutet 8.000 Selbstmorde pro Jahr. (…)

Die Kapitalisten, Aktionäre und Bosse, dieser (ausländischen, Anm.) Firmen beuten die indischen Arbeiter/innen und Werktätigen aus, profitieren von ihren niedrigen Löhnen, vom Fehlen sozialer Rechte, von verschiedensten Vorteilen (Grundstückspreise, Steuernachlässe etc.). Dieselben Kapitalisten beuten auch hier … die Arbeiter und Lohnabhängigen aus, werfen sie brutal aufs Pflaster, schließen Betriebe, erhöhen die Arbeitshetze. Den Volkskrieg in Indien unterstützen bedeutet in der Tat, hier wie dort, den Kampf gegen dieselben Kapitalisten führen.

Nehmen wir uns ein Beispiel an den Arbeitern von Michelin in Clermont-Ferrand, die gegen den Bau einer neuen Reifenfabrik in Indien, auf dem enteigneten Boden armer Bauern, mit folgenden Argumenten aufgetreten sind: „In Indien stehen sich ein Dorf ‚Unberührbarer‘, die Ärmsten dieser Kastengesellschaft, und Michelin, unser großer internationaler Reifenkonzern gegenüber. Thervoy Kandigai ist ein Dorf in Tamil Nadu, einem Bundesstaat im Süden Indiens. Es zählt ungefähr 1.500 Familien, die seit jeher von Weidewirtschaft und den nahen Wäldern leben. Nicht nur wurde der Wald, unverzichtbare Ressource für das Überleben dieser landlosen Bevölkerung, beschlagnahmt, sondern man hat auch schon begonnen, ihn zu zerstören, was dazu führt, dass die Seen austrocknen könnten, die die Wasserversorgung der umliegenden Dörfer sichern.“

Unterstützen wir den Volkskrieg in Indien! Er ist das einzige Mittel, mit dem die indischen Bauern, Arbeiter, Werktätigen, Männer und Frauen, sich einen Weg bahnen können zu einer Gesellschaft frei von Ausbeutung und Unterdrückung, wie sie sie tagtäglich erleiden.

Verurteilen wir die Rolle des (eigenen, Anm.)  Imperialismus in Indien!

Schließen wir uns mit unseren indischen  Kampfgenoss/innen zusammen!

 

(aus: „La Cause du Peuple“, No.16, September 2012, einer Zeitung des FRAP (Front Révolutionnaire Anticapitaliste, Antifasciste et Populaire), der dem PCmF (Parti Communiste maoïste Français) verbunden ist, in Vorbereitung der Solidaritäts- und Unterstützungskonferenz für den Volkskrieg in Indien am 24.November 2012 in Hamburg. Eigene Übertragung aus dem Französischen mit geringfügigen Kürzungen.)

 

——–

Indische und andere Profite für das österreichische Kapital

Weder Exporte noch Investitionen des österreichischen Kapitals nach bzw. in Indien sind brüllend hoch, aber doch versucht der österreichische Imperialismus seit den 1970er Jahren am indischen Markt und den indischen Ressourcen (und ein kleines bisschen sogar an der Aufrüstung der Polizei und der Militarisierung) mitzunaschen. Die Regierung, die Wirtschaftskammer mit ihren drei Außenhandelsstellen in Indien, einige Banken, die sich gerne zu mehr aufplustern, als sie sind – sie tun alles, um auch die Ausbeutung Indiens der österreichischen Profitmacherei stärker nutzbar zu machen.

Dafür gibt es gute Gründe, wiewohl man in diesem Fall der österreichischen Bourgeoisie einen gewissen Realitätssinn nicht absprechen kann. In einer Präsentation vom Juni 2012 versucht die Wirtschaftskammer Österreich ihren Mitgliedern ein Engagement in oder in Richtung Indien schmackhaft zu machen, sie verweist dort auf fünf Branchen, in denen „Potenzial“ bestünde, etc., sie ist aber immerhin der indischen Wirklichkeit gegenüber realistisch genug, von einem „Markt von 300 Millionen Menschen“ zu sprechen, nämlich der „wachsenden Mittelschicht mit Kaufkraft“. Anders gesagt, die restlichen 850 Millionen Inder bilden kein zahlungsfähiges „Potenzial“.

Die Warenexporte nach Indien liegen bei unter 1% des gesamten österreichischen Exports, aber sie stiegen über die Jahre hin stetig an und erreichten 2011  818 Mio. €, woraus sich ein Handelsbilanzüberschuss von 259 Mio. € ergab. Hauptsächlich werden Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge (45%) sowie Stähle (26%) exportiert.

Was die Direktinvestitionen betrifft, führt das AußenwirtschaftsCenter der Wirtschaftskammer in New Delhi 30 Firmen mit nennenswerten Investitionen an, darunter in industrieller Hinsicht bedeutsam z.B. Andritz Hydro, Voest Alpine, Elin EBG Motoren, Plasser&Theurer, Plansee, Wienerberger, AT&S, AVL List, RHI, Liebherr, Pengg, Magna Steyr und einige andere, dann auch einige wenige in Konsumgüterbereichen (z.B. Swarowski), und dann gibt es noch ein paar kleine, aber wirklich kleine Bankniederlassungen, z.B. Raiffeisen International, auch die Raiffeisen Landesbank Oberösterreich, aber das ist eher ein Scherzartikel, der möglicherweise nur die Voest Alpine in parasitärer Weise nach Indien „begleitet“ hat.

Ansonsten ist klar: In Indien spielt der österreichische Imperialismus keine besondere Rolle. Dennoch spielt er eine gewisse Rolle z.B. im Kraftwerksbereich, in der Stahlindustrie, ein bisschen auch in der Wasseraufbereitung, Entsalzung etc., aber ein mächtiger Mitspieler ist er nicht. Trotzdem müssen wir seine Rolle, auch wenn sie klein ist, und insbesondere seine Einbettung in das imperialistische Weltgetriebe, auch in das in Asien, entlarven und bekämpfen. Diese Rolle reflektiert sich, natürlich nur ziemlich hohl und esoterisch, in dem regen Treiben auf dem Gebiet diplomatischer, politischer und ökonomischer „Beziehungen“.

Aber jetzt sagen wir einmal: „Der Wille geht für’s Werk.“ Denn der österreichische Imperialismus spielt zwar nicht in Indien, aber in anderen Weltregionen eine herausragende Rolle, insbesondere auf dem Balkan, aber bis hinein in die westasiatischen ehemaligen GUS-Staaten. So wie heute das indische Volk gegen den Imperialismus kämpft, so entwickeln sich auch die Widersprüche und Kämpfe auf dem Balkan (wir reden jetzt gar nicht von Griechenland) gegen den Imperialismus. Dort ist sicher, heute schon und morgen erst recht, Österreich massiv im Visier.

Heute schon und erst recht, wenn diese Kämpfe sich entfalten, haben wir hier in Österreich die große Verantwortung, den Kampf der Arbeiter/innenklasse und der Völker des Balkan gegen „unsere“ Regierungen zu unterstützen, Es geht darum, diese Regime und die EU (und auch den US-Imperialismus, Russland und dort und da auch schon China) an imperialistischer Intervention und reaktionären volksfeindlichen Maßnahmen zu hindern, kriegerischen Aktivitäten (wie wir sie vor kurzem schon einmal hatten) entgegenzutreten bzw. sie zu behindern, zu sabotieren etc., kurzum mitzuhelfen, den umfassenden Widerstand gegen den Imperialismus zu entfalten. Vielleicht werden einmal die Arbeiter/innenklasse und die Völker des Balkans die Speerspitze der europäischen Revolution. In jedem Fall ist es unsere Aufgabe, sie in ihrem Kampf gegen den österreichischen Imperialismus, einen prominenten Repräsentanten des Weltimperialismus auf dem Balkan, mit aller Kraft und allen Möglichkeiten zu unterstützen.

Auch dadurch reihen wir uns ein in die Front gegen den Weltimperialismus und haben wir daher gute, auch auf den eigenen Klasseninteressen fußende Gründe, uns in die Solidaritäts- und Unterstützungsfront für den Volkskrieg in Indien einzureihen.

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IA.RKP
Initiative für den Aufbau einer
Revolutionär Kommunistischen Partei

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http://www.iarkp.wordpress.com
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Condemn the brutal murder of Comrade Mallojula Koteswara

12. Dezember 2011

Communist Party of India (Maoist)
Central Committee:

Condemn the brutal murder of Comrade Mallojula Koteswara

kishenjipamphlet-cpi.maoist

Rao, the beloved leader of the oppressed masses, the leader of
Indian revolution and CPI (Maoist) Politburo member!
Observe protest week from November 29 to December 5 and 48-
hour “Bharat Bandh” on December 4-5!!
November 24, 2011 would remain a black day in the annals of Indian revolutionary movement history. The fascist
Sonia-Manmohan-Pranab-Chidambaram-Jairam Ramesh ruling clique who have been raising a din that CPI (Maoist)
is “the biggest internal security threat”, in collusion with West Bengal chief minister Mamata Banerjee, killed Comrade
Mallojula Koteswara Rao after capturing him alive in a well planned conspiracy. This clique which had killed
Comrade Azad, our party’s spokesperson on July 1, 2010 once again spread its dragnet and quenched its thirst for
blood. Mamata Banerjee, who had shed crocodile tears over the murder of Comrade Azad before coming to power,
while enacting the drama of talks on the one hand after assuming office, killed another topmost leader Comrade
Koteswara Rao and thus displayed nakedly its anti-people and fascist facet. The central intelligence agencies and the
killer intelligence agencies of West Bengal and Andhra Pradesh chased him in a well planned conspiracy and killed
him in a cowardly manner in a joint operation and now spreading a concocted story of encounter. The central home
secretary R.K. Singh even while lying that they do not know for certain who died in the encounter, has in the same
breath announced that this is a big blow to the Maoist movement. Thus he nakedly gave away their conspiracy behind
this killing. The oppressed people would definitely send to grave the exploiting ruling classes and their imperialist
masters who are day dreaming that they could wipe out the Maoist party by killing the top leadership of the revolutionary
movement.
Comrade Koteswara Rao, who is hugely popular as Prahlad, Ramji, Kishenji and Bimal inside the party and among
the people, is one of the important leaders of the Indian revolutionary movement. The tireless warrior who never
rested his gun while fighting for the liberation of the oppressed masses since the past 37 years and who has laid down
his life for the sake of the ideology he believed in, was born in 1954 in Peddapally town of Karimnagar district of
North Telangana, Andhra Pradesh. Raised by his father Late Venkataiah who was a freedom fighter and his mother
Madhuramma, who has been of progressive views, Koteswara Rao imbibed love for his country and its oppressed
masses since childhood. In 1969, he had participated in the historic separate Telangana movement while he was in his
high school studies in Peddapally town. He joined the revolutionary movement with the inspiration of the glorious
Naxalbari and Srikakulam movements while studying graduation in SRR college of Karimnagar. He started working
as an active member of the Party from 1974. He spent some time in jail during the black period of the Emergency.
After lifting up of the Emergency, he started working as a party organizer in his home district of Karimnagar. He
responded to the “Go to Villages” campaign call of the party and developed relations with the peasantry by going to
the villages. He was one of those who played a prominent role in the upsurge of peasant movement popular as
“Jagityal Jaitrayatra” (Victory March of Jagityal) in 1978. In this course, he was elected as the district committee
member of the Adilabad-Karimnagar joint committee of the CPI (ML). In 1979 when this committee was divided into
two district committees he became the secretary of the Karimnagar district committee. He participated in the Andhra
Pradesh state 12th party conference, was elected to the AP state committee and took responsibilities as its secretary.
Up to 1985, as part of the AP state committee leadership he played a crucial role in spreading the movement all over
the state and in developing the North Telangana movement which was advancing with guerilla zone perspective. He
played a prominent role in expanding the movement to Dandakaranya (DK) and developing it. He was transferred to
Dandakaranya in 1986 and took up responsibilities as a member of the Forest Committee. He led the guerilla squads
and the people in Gadchiroli and Bastar areas of DK. In 1993 he was co-opted as a member into the Central Organizing
Committee (COC).
From 1994 onwards he mainly worked to spread and develop the revolutionary movement in Eastern and Northern
parts of India including West Bengal. Particularly his role in uniting the revolutionary forces which were scattered
after the setback of the Naxalbari movement in West Bengal and in reviving the revolutionary movement there is
extraordinary. He mingled deeply with the oppressed masses of Bengal and the various sections of the revolutionary
camp, learnt Bangla language with determination and left an indelible mark in the hearts of the people there. He
worked tirelessly in achieving unity with several revolutionary groups and in strengthening the party. Comrade Koteswara
Rao was elected as a Central Committee (CC) member in the All India Special Conference of erstwhile CPI
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(ML) (People’s War) held in 1995. He strived for achieving unity between People’s War and Party Unity in 1998. In
the Party Congress of erstwhile CPI (ML)(PW) held in 2001 he was once again elected into CC and Politburo. He took
up responsibilities as the secretary of the North Regional Bureau (NRB) and led the revolutionary movements in
Bihar, Jharkhand, West Bengal, Delhi, Haryana and Punjab states. Simultaneously he played a key role in the unity
talks held between erstwhile PW and MCCI. He served as a member of the unified CC and Politburo formed after the
merger of the two parties in 2004 and worked as a member of the Eastern Regional Bureau (ERB). He mainly concentrated
on the state movement of West Bengal and continued as the spokesperson of the ERB.
Comrade Koteswara Rao played a prominent role in running party magazines and in the field of political education
inside the party. He took part in running Kranti, Errajenda, Jung, Prabhat, Vanguard and other party magazines. He
had a special role to play in bringing out various revolutionary magazines in West Bengal. He wrote many theoretical
and political articles in these magazines. He was a member of the Sub-Committee on Political Education (SCOPE)
and played a prominent role in teaching Marxism-Leninism-Maoism to the party ranks. In the entire history of the
party he played a memorable role in expanding the revolutionary movement, in enriching the party documents and in
developing the movement. He participated in the Unity Congress-9th Congress of the party held in 2007 January, was
elected as CC member once again and took responsibilities of Politburo member and member of the ERB.
The political guidance given by Comrade Koteswara Rao to the Singur and Nandigram people’s movements which
erupted since 2007 against the anti-people and pro-corporate policies of the social fascist CPM government in West
Bengal and particularly to the glorious upsurge of people’s rebellion in Lalgarh against police atrocities is prominent.
He guided the West Bengal state committee and the party ranks to lead these movements and on the other hand
conducted party propaganda through the media too with initiative. In 2009 when the Chidambaram clique tried to
mislead the middle classes in the name of talks and ceasefire, he worked significantly in exposing it. He did enormous
work in keeping aloft the importance of People’s War and in taking the revolutionary politics into the vast masses.
This great revolutionary journey which went on for almost four decades came to an abrupt end on November 24, 2011.
Beloved People! Democrats!!
Do condemn this brutal murder. It is the conspiracy of the ruling classes to wipe out the revolutionary leadership
and deprive the people of correct guidance and proletarian leadership. It is a known fact that the Maoist movement is
the biggest hurdle to the big robbers and compradors who are stashing millions in Swiss banks by selling for peanuts
the Jal, Jungle and Zameen of the country to the imperialist sharks. The multi-pronged, country-wide brutal offensive
named Operation Green Hunt of the past two years is exactly serving this purpose. This cold-blooded murder is part
of that. It is the duty of the patriots and freedom-loving people of the country to protect the revolutionary movement
and its leadership like the pupil of their eye. It’s nothing but protecting the future of the country and that of the next
generations.
Even at the age of 57, Com. Koteswara Rao led the hard life of a guerilla like a young man and had filled the cadres
and people with great enthusiasm wherever he went. His life would particularly serve as a great inspiration to the
younger generation. He studied and worked for hours together without rest and traveled great distances. He slept very
little, led a simple life and was a hard worker. He used to mingle easily with people of all ages and with people who
come from various social sections and fill them with revolutionary enthusiasm. No doubt, the martyrdom of Comrade
Koteswara Rao is a great loss to the Indian revolutionary movement. But the people of our country are very great. It is
the people and the people’s movements which gave birth to courageous and dedicated revolutionaries like Koteswara
Rao. The workers and peasants and the revolutionaries who have imbibed the revolutionary spirit of Koteswara Rao
right from Jagityal to Jungle Mahal and who have armed themselves with the revolutionary fragrance he spread all
over the country would definitely lead the Indian New Democratic Revolution in a victory path. They would wipe out
the imperialists and their lackey landlord and comprador bureaucratic bourgeoisie and their representatives like Sonia,
Manmohan, Chidambaram and Mamata Banerjee.
Our CC is appealing to the people of the country to observe protest week from November 29 to December 5 and
observe 48-hour “Bharat Bandh” on December 4-5 in protest of the brutal murder of Comrade Koteswara Rao. We are
appealing that they take up various programmes like holding meetings, rallies, dharnas, wearing black badges, road
blocks etc protesting this murder. We are requesting that trains, roadways, commercial and educational institutions be
closed and that all kinds of trade transactions be stopped as part of the “Bharat Bandh” on December 4-5. However,
we are exempting medical services from the Bandh.
(Abhay)
Spokesperson, Central Committee

STÄRKEN WIR DEN VOLKSKRIEG IN INDIEN!

17. März 2011

2 – 9 April 2011 – INTERNATIONALE UNTERSTÜTZUNGSWOCHE.

Der Volkskrieg in Indien wird mit jedem Tag intensiver. Geführt von der Kommunistischen Partei Indiens (Maoistisch) [KPI(M)], bezieht er Millionen von armen Bauern, Frauen, die Massen der Kastenlosen („Unberührbaren“), etc. ein, und hat weiter die Kontrolle über zehn Bundesstaaten Indiens.

Es handelt sich um einen Volkskrieg gegen Armut und feudal-kapitalistische Ausbeutung, gegen die Widersprüche, die in vielen Regionen durch die rasante Entwicklung der Plünderung natürlicher Ressourcen hervorgerufen werden, gegen Kastenunterdrückung und die vom indischen Kapital durch seine Verbundenheit mit dem Imperialismus hervorgerufene Ausbeutung.

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Genosse Azad wurde von den Schergen des reaktionären indischen Regimes hingerichtet!

11. August 2010

Am 1. Juli 2010 wurde Genosse Azad, Mitglied des Zentralkomitees sowie auch des Politbüros der Kommunistischen Partei Indiens (Maoistisch) – CPI(M) – von den Bluthunden der indischen Regierung nach seiner Entführung und Folterung bestialisch ermordet! Sein Tod ist nicht nur ein riesiger Verlust für die Bewegung in Indien, der er mehr als dreieinhalb Jahrzehnte lang angehörte, sondern für die weltweite revolutionäre Bewegung überhaupt. In seiner Funktion als Sprecher der CPI(M) spielte er darüber hinaus vor allem in der jüngsten Zeit, wo der indische Staat im Rahmen der „Operation Green Hunt“ 250.000 Soldaten, Söldner und Elitepolizisten gegen die widerständigen Völker und den maoistischen Aufstand mobilisierte, eine wichtige Rolle in der Entlarvung der staatlichen Propaganda und im Aufbau einer breiten revolutionär-demokratischen Massenbewegung gegen die reaktionären Angriffe durch die indische Regierung und internationalen Konzerne. Der Mord an Genossen Azad zeigt einmal mehr deutlich auf, dass all das Gerede von „Friedensgesprächen“ und „Waffenstillstand“, wie es von der indischen Regierung und ihren Lakaien demagogisch verbreitet wird, nichts wert ist – auch Azad betonte das immer wieder; mit seiner Hinrichtung durch Spezialeinsatztruppen der Regionalregierung Andra Pradesh´s wird das ein weiteres Mal auf tragische Weise bestätigt. Der Massenwiderstand indischer Völker gegen die „Operation Green Hunt“, führte jedoch gleichzeitig zu einer raschen Ausweitung der Gebiete in denen zielgerichtet gegen die indische Regierung gekämpft wird. Derzeit steht die CPI(M) in mehr als 20 der 28 Bundesstaaten Indiens an der Spitze der revolutionären Massenbewegungen, ein großer Erfolg für die erst vor einigen Jahren gegründete Partei, der nicht zuletzt GenossInnen wie Azad zu verdanken ist. Der indische Premierminister Mahmud Singh bezeichnete die indischen MaoistInnen einst als die „größte Bedrohung der inneren Sicherheit Indiens“, also als die größte Bedrohung für die indische Ausbeuterordnung.

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Gyaneshwari Express Sabotage Indefensible – Institute Inquiry and Discourage Rumour-mongering and Witch-hunting

30. Mai 2010

People’s Union for Democratic Rights Press Statement
30.5.2010
Friday morning’s derailment of the Gyaneshwari Express either due to sabotage or explosion as per media reports in which so far 136 people have already lost their lives is highly reprehensible and completely indefensible. PUDR strongly condemns whichever organization is responsible for the carnage as we believe that no political cause or motive can justify an act of this nature.
As is evident from the contradictory statements coming from ministers and government functionaries the facts of the case are still far from clear. PUDR demands that a high level and impartial inquiry be instituted into the incident so that the truth can be uncovered, responsibility fixed beyond all possible doubt and the guilty brought to book. Till such time this happens PUDR appeals to all sections of society to refrain from making or fuelling unfounded allegations which can only end in futile mudslinging matches or in witch-hunts. Such rumour-mongering and false conclusions on the part of governments, political parties and the administration (aided by sections of the media) not only denies justice to those effected by the tragedy, but also fails to address issues of safety and welfare of citizens for the future.
Asish Gupta (9873315477)
Moushumi Basu (9810371257)
(Secretaries PUDR)

http://sanhati.com/articles/2417/

The Second Statement from CPI (Maoist) on the Train Accident

30. Mai 2010

“We were not involved in the sabotage in the railway line. Still we are being falsely implicated in it.

CPI (Maoist) tells the Indian rail authorities to ply their trains

 

(Note:  In view of the train accident that took the lives of more than a hundred passengers  and left many more injured who had been travelling by Gnaneswari Express, the railways have been contemplating of postponing train services along that route at night and re-schedule its timings accordingly. In response, the CPI(Maoist) has issued a statement on 29 May 2010 that came out in a Bengali daily Ananda Bazar Patrika published from Kolkata.  It was published on 30 May 30, 2010 under the caption ‘The Maoists ask the railways to ply trains without fear’ in page 7.)

Let the railway authorities ply their trains on schedule. There is nothing to fear.  On Saturday, on behalf of the State Committee of the CPI (Maoist), Aakash issued this statement to the press. “We were not involved in the sabotage in the railway line. Still we are being falsely implicated in it. There is no need to stop railway service on the plea of Maoist sabotage.  Let the rail authorities ply their trains. Nothing (no harm) will be done from our side”.

The Maoists stated: We gave a call for organizing a ‘Black Period’ from 23 May to 2 June; it was not directed against the railways. Besides price rise and operation by the security forces, it was also directed against the central government policy of selling out shares of public sector undertakings, taking US assistance for the defence sector and the creation of special economic zones. Our aim was to make propaganda and create awareness on these issues among the people. Wearing black badges, organizing processions comprise part of our programme, but there was nothing against the railways. The Maoists claimed: “Whenever there is any programme against the railways or a call for stopping railway services, there is a formal notification much before that date”.  Aakash said: “We do not know who were involved in the incident. But what we do know is that on that very day, the security forces along with the CPI(M) cadres carried out operation in 32 villages under Manikpara and Kotwali police station areas. Houses were broken. Women were tortured, giving rise to much popular anger and discontent.”  Discarding the demand for investigation by the WB government-controlled CID and the central government-controlled CBI, the Maoists stated: “Both are biased. So we would welcome a neutral investigation team comprising intellectuals, scientists, engineers and unofficial experts. Let them find out who had done the sabotage and why. We want an independent investigation. We want the truth to come out”.

The Sunday Hindustan Times carried only a brief portion of the statement its Kolkata edition on 30 May 2010 under the caption “Maoists now want independent probe”. The report reads as follows: “Maoists on Saturday once again denied having any hand in the tragedy. Akash, a CPI(Maoist) state committee member, told HT over phone from an undisclosed location that the outfit would welcome probe by an “independent group of intellectuals”.

Both the CPI (Maoist) and PCAPA have denied their involvement in the Friday train derailment

29. Mai 2010

Yesterday’s( 28 May 2010) Gnaneshwari Express and a goods train tragedy near Kharagpur in West Bengal  in which 80 people were killed and 200 injured was attributed to CPI(Maoist) and Peoples Committee Against Police Atrocities (PCAPA) by the media. The media unscrupulously played false news stories blaming CPI (Maoist) and Peoples Committee for two days. Some political parties like Trinomial Congress and the ruling CPI(Marxist)  also blamed these organisations without any verification.  Significantly Union Home Minister P. Chidambaram has declined to attribute the blame on the CPI (Maoist) and also announced that there was no evidence of any bomb blast in the incident.

The Union Home Minister has ordered an enquiry into find out any possibility of sabotage. During the day the leaders of CPI (Maoist) clarified through a long statement that they were not responsible for the train tragedy and condemned any possible sabotage work if any force involved behind the incident. They have also expressed their condolences for the families of deceased. The PCAPA also clarified that their activists are not involved in this incident. They suspected the ruling CPI(Marxist) to have been involved in the sabotage desperately trying to tilt the public opinion against the fighting forces.

Purposefully the media did not cover the statement issued by the CPI (Maoist) while playing the false stories and commentaries blaming the CPI (Maoist) for the incident. Some all India newspapers like The Hindu wrote editorials blaming the CPI (Maoist) for the incident. Many other newspapers wrote major articles decrying the CPI (Maoist) as terrorist attributing the blame on them. Now when the clarifications come from CPI (Maoist) and PCAPA, will these media houses withdraw their false stories and give the facts to the people? Will they regret for propagating the false news?

These two days of false propaganda is made with a malicious intension of maligning the CPI (Maoist) and PCAPA.

I attach here news reports covering the statement of clarification from the CPI (Maoist) and PCAPA by a section of newspapers in West Bengal. The same newspaper didn’t cover it in their editions coming from all other cities.

G N Saibaba

Revolutionary Democratic Front (RDF)

Statement on Train(Jnaneswari Express) accident by the Maoists

The following report was published in the Bengali Ananda Bazar Patrike dt. 29 May 2010, page 7, Kolkata edition. It bore the caption ‘Denying allegations about their involvement, the Maoists demand enquiry’ and written by Prasun Acharyya.  The statement was issued in the name of Aakash, the Maoist WB State Committee leader.

On Friday night, the following statement was issued on behalf of the CPI(Maoist) WB State Committee.  “We are in no way involved in this incident. We did not carry out any explosion in the railway line. Killing innocent people by sabotaging railway line is not our agenda. When we carry out any action, there are always some specific  reasons behind. We also acknowledge responsibility for that. Whenever we commit mistakes we admit it.  However, responsibility is being placed on us now for an incident in which we are in no way involved”.  Accusing the CPI(Marxist) of putting blame on them the Maoists said “The CPI(M) is haunted by the prospect of a landslide defeat in the coming municipal elections. Thus they have opted for a strategy of killing two birds with a single stone. On the one hand, attempts are being made to brand us as terrorists and thus isolate us from the people. On the other hand, they are seeking to prove that Mamata Banerjee is completely misfit as the railway minister”.  The Maoists did not directly state that the CPI(M) was involved in the incident. But what they said is: “In the coming days also such unfortunate incidents can take place in order to malign Mamata and the Maoists”. The WB State Committee of the Maoists strongly condemned this act and stated: “This act deserves unequivocal condemnation. We are extending our sympathies to the members of the bereaved families. We also wish the speedy recovery of those who are injured”.

Meanwhile, the People’s Committee Against Police Atrocities has accused the CPI(M) of being involved in it. In reply to a query, the Maoists said: “We are not accountable for whatever one might say. We are not saying that the CPI(M) was involved in it. Let the railways make enquiry. The members of our party have made investigation after the incident. It was the removal of fish plates that led to the accident. There was no line for one metre stretch, side-clips were open. That led to derailment. Let the railways enquiry why side clips were open at the junction points of rail lines. No explosion took place at the site. Had there been any explosion, stones would have broken up and thrown out. But nothing like it happened”.

The Maoists said that whenever any untoward incident takes place along the railway route, the tendency is always to accuse them for such incidents. “Three days back, eleven bogies of the New Delhi -Gwahati Rajdhani  Express were derailed near Naogachhia Station in Bihar. It was not a major accident. However, initially the blame was put on us. Later on, it was found that it was the fault of the railways that led to such a mishap”.

Even though the Maoists claim not to have directed any attack on the innocent people, why did they carry put land mine explosion in a passenger bus at Dantewada?  The statement reads follows: “Special Pollce Officers(SPOs) and the CRPF were travelling in that bus. We have told people in Chhattisgarh time and again not to travel in the same bus along with the police and CRPF personnel. But it was the state government which had forced the common people to travel along with the police in the same bus. That is why common people also died along with the police”.

The Maoists accepted responsibility for the Dantewada incident; but not for this mishap. “We are not involved in the Sardiha incident, so we take no responsibility of it”, the Maoist statement  said.

The Hindustan Times dt. 29 May 2010 carried only a brief statement from the Maoists: “Killing innocent civilians is not on our agenda. We have no links with this tragic incident, and we sympathise with the families of the deceased and the injured”. Akash, Member, CPI(Maoist) State Committee, West Bengal.

‚Not We, CPI(M) is to blame‘
Both the CPI(Maoist) and PCAPA have denied their involvement in the Friday train derailment of the Maharashtra-bound Gyaneshwar Express, and condemned it as an act of criminal conspiracy on part of the ruling CPI(M), as reported by the Bengali daily Sangbad Pratidin, 29 May).

The statement by CPI(Maoist) state committee secretary, Kanchan, says, „This incident is against the line practised by our Party. We are not involved in it. CPI(M) and Police have jointly conspired to effect it.“

Confirming it, Com Khokan representing the State Committee leader Akash of CPI(Maoist) said, „We are not at all involved in this incident. We do not kill innocent people. Fearing losing its rule, this is a ploy by CPI(M) to kill two birds with one stone. To paint the Maoists as terrorists and to declare the Railway minister, Mamata Banerjee as incapable. Even before this when the Rajdhani met with an accident, the State government pointed the finger on us. Our State Committee fully condemns this act. We share the pain with the families of the deceased and stand by them in this hour of grief.“

The PCAPA has also denied its involvement with the incident, and declared it as an act of sabotage by the ruling CPI(M). Its leader, Asit Mahato said, „We are not involved with this incident. CPI(M) is directly involved in it, and writing posters in our name and planting the same on the site, is trying to put the blame on us.“

Meanwhile the student union, USDF, leader Soumya Mandal also said, „Whether this incident is a handiwork of the CPI(M) or the Maoists, we completely condemn it. We offer our condolences to the families of the deceased and demand a comprehensive inquiry into the incident.“