100 years since October 1917 – the socialist revolution inspires, teaches and leads

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October Revolution Congress Athens, Topic 2:

100 years since October 1917

the socialist revolution inspires, teaches and leads

IA*RKP Austria (11 October 2017)

October revolution was a leap forward in human history and deeply influenced the events of the 20th century for it did not only lead to fundamental changes in Russia. Their bourgeois-democratic content was: purging the social situation of the country from medieval structures, from serfdom and feudalism. Furthermore it also opened the perspective for the whole mankind that a new world is possible. October revolution showed how working people in power are able to construct a new, socialist society based on the dictatorship of the proletariat on the ruins of the old society, a society liberated from capitalist suppression and exploitation. This outstanding step in human history, that was accomplished by the Bolsheviks under Lenin’s leadership fighting a hard ideological and political struggle as well as doing arduous organizational work, all this was the result of tackling revolution strategically: correctly handling the issue of political power as well as fundamental questions of revolution linked with correct tactical solutions, both of which being of great relevance for guiding the masses. This means: linking Marxist theory and praxis based on a materialistic conception of history, the principles of social development in a certain country, as well as intensive political mass work together with the oppressed, especially the working class. For they are the revolutionary subject in a capitalist-imperialist society as Russia already was in 1917. October revolution also deeply influenced the further events of the 20th century: two imperialist wars, destruction of fascism by the Red Army of the Soviet Union guided by Stalin and revolutions and insurrections in the colonial and dependent countries, first of all in China and in the imperialist metropole countries (as e.g. in the 1920ies and 30ies but also in 1968). 100 years since October 1917 – the socialist revolution inspires, teaches and leads weiterlesen

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Imperialist war, weakest chain link, social alliances, vanguard of the working class, socialist construction. Questions and answers about the October revolution that shook the world

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October Revolution Congress Athens, Topic 1:

Imperialist war, weakest chain link, social alliances, vanguard of the working class, socialist construction. Questions and answers about the October revolution that shook the world

IA*RKP Austria (October 2017)

The topic of this meeting – as far as we have understood – are the teachings of October revolution for today referring to following questions:

1. What significance do imperialist wars have for advancing to a socialist revolution?

2. How can the weakest link be defined at which the chain of the global imperialist system will most probably break and what does this mean for the global international communist movement?

3. What allies can and must be won by the proletariat in their struggle for a successful socialist revolution and how (with what kind of programmatic positions and tactical decisions) is this possible?

4. What are the tasks of the vanguard in preparing, making and strengthening the socialist revolution?

5. What are the main tasks in socialist construction for approaching as near as possible to the aim of a classless society – especially in a situation of encirclement by imperialist big powers? Imperialist war, weakest chain link, social alliances, vanguard of the working class, socialist construction. Questions and answers about the October revolution that shook the world weiterlesen

Kapitalistische Restauration in der Sowjetunion – Ursachen, Auswirkungen und unsere Antworten für die Bewegung

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Oktoberrevolution-Kongress Athen, Thema 3:

Kapitalistische Restauration in der Sowjetunion – Ursachen, Auswirkungen und unsere Antworten für die Bewegung

IA*RKP Österreich (Oktober 2017)

In der Sowjetunion, dem ersten sozialistischen Land der Welt, wurde knapp 50 Jahre nach der politischen Machtergreifung durch das Proletariat, der Kapitalismus als Wirtschaftsordnung wieder endgültig durchgesetzt und politisch stabilisiert. Der Form nach war es ein bürokratischer Staatskapitalismus, der von vielen nicht als kapitalistische Ausbeuterordnung erkannt wurde, bis sie von einer klassischen Form des Kapitalismus abgelöst wurde. Als Datum für die unumkehrbare Restauration nehmen wir den 20. Parteitag 1956, wo eine neue Bourgeoisie aus den Reihen der KPdSU die unumschränkte politische Macht an sich riss und alle Gegner – seien es revolutionäre KommunistInnen oder kleinbürgerliche Karrieristen und Geschäftemacher im Staats- und Wirtschaftsapparat – beiseite drängte, in den Untergrund trieb oder vernichtete.

Wenn wir die Ursachen für diesen Umbruch, diese Konterrevolution bzw. ihren politischen Abschluss suchen, dann müssen wir weit zurückgehen – bis zu den Anfängen der kommunistischen ArbeiterInnen-Bewegung. Kapitalistische Restauration in der Sowjetunion – Ursachen, Auswirkungen und unsere Antworten für die Bewegung weiterlesen

100 Jahre seit dem Oktober 1917. Die sozialistische Revolution regt an, lehrt und leitet uns

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Oktoberrevolution-Kongress Athen, Thema 2:

100 Jahre seit dem Oktober 1917. Die sozialistische Revolution regt an, lehrt und leitet uns

IA*RKP Österreich (Oktober 2017)

Die Oktoberrevolution war ein Sprung in der Geschichte der Menschheit und prägte die Ereignisse des 20. Jahr­hunderts, denn sie hat nicht nur in Russland eine grundlegende Veränderung herbeigeführt. Ihre bür­ger­lich-demokratischen Inhalt dabei waren: Säuberung der sozialen Verhältnisse des Landes von mittelalter­li­chen Strukturen, von Lebeigenschaft und Feudalismus. Sie eröffnete auch darüber hinaus für die gesamte Menschheit die Perspektive, dass eine neue Welt möglich ist. Die sozialistische Oktoberrevolution zeigte, wie die Werktätigen an der Macht im Stande sind, auf den Trümmern der alten Gesellschaft unter der Dik­tatur des Proletariats eine neue, sozialistische Gesellschaft, frei von kapitalistischer Unterdrückung und Aus­beutung, aufbauen zu können. Dieser herausragende Schritt in der Menschheitsgeschichte, welche durch die Bolschewiken, an der Spitze Lenin, in hartem ideologischem und politischem Kampf sowie mühsamer orga­ni­sa­torischer Arbeit bewerkstelligt worden war, war das Resultat einer strategischen Herangehensweise an die Revolution: der richtigen Behandlung der Frage der politischen Macht als einer primären Frage der Re­volution, verbunden mit den richtigen taktischen Lösungen, was beides für die Führung der Massen große Bedeutung hat. Das bedeutet: die Verbindung von marxistischer Theorie und Praxis, basierend auf der ma­terialistischen Geschichtsauffassung, den Gesetzmäßigkeiten der gesellschaftlichen Entwicklung eines je­wei­li­gen Landes sowie die intensive politische Massenarbeit mit den Unterdrückten, vor allem der Arbei­ter­klasse. Denn diese ist das revolutionäre Subjekt in einer kapitalistisch-imperialistischen Gesellschaft, wie es Russland 1917 bereits war. Die Oktoberrevolution prägte auch die späteren Ereignisse des 20.Jahrhunderts: die zwei imperialistischen Weltkriege, die Zerschlagung des Faschismus durch die rote Armee der Sowjet­union unter Führung Stalins und die Revolutionen und Aufstände in den kolonialen und abhängigen Ländern vor allem in China und in den imperialistischen Metropolen (wie etwa in den 1920er und 30er aber auch 1968). 100 Jahre seit dem Oktober 1917. Die sozialistische Revolution regt an, lehrt und leitet uns weiterlesen

Krieg, schwächstes Kettenglied, Vorhut, soziale Bündnisse, sozialistischer Aufbau

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Oktoberrevolution-Kongress Athen, Thema 1:

Krieg, schwächstes Kettenglied, Vorhut, soziale Bündnisse, sozialistischer Aufbau

IA*RKP Österreich (Oktober 2017)

Das Thema dieses Treffens – soweit wir es verstanden haben – sind die Lehren aus der Oktoberrevolution für heute hinsichtlich folgender Fragen:

1. Welche Bedeutung haben imperialistische Kriege für das Herankommen an die sozialistische Revolution?

2. Wie bestimmt sich das schwächste Kettenglied, an der die Kette des imperialistischen Weltsystems am ehesten reißen wird und was bedeutet das für die kommunistische Weltbewegung

3. Welche BündnispartnerInnen kann und muss das Proletariat in seinem Kampf für eine erfolgreiche sozialistische Revolution gewinnen und wie (mit welchen programmatischen Festlegungen und taktischen Entscheidungen) geht das?

4. Was sind die Aufgaben der Vorhut in der Vorbereitung, Durchführung und Festigung der sozialistischen Revolution?

5. Was sind die Hauptaufgaben im sozialistischen Aufbau, um dem Ziel einer klassenlosen Gesellschaft möglichst nahe zu kommen – insbesondere in einer Situation der Einkreisung durch imperialistische Großmächte? Krieg, schwächstes Kettenglied, Vorhut, soziale Bündnisse, sozialistischer Aufbau weiterlesen

Massenkündigungen beim ENERCON-Konzern im Burgenland!

    fb709-enercon-A5.pdf  fb709-Enercon-A4q

Auch zu finden unter: http://www.labournet.de/?p=122183

Die Betriebsleitung von Enercon (Zurndorf-Neusiedl/See) hat Mitte September 80 Beschäftigte beim AMS zur Kündigung angemeldet. Dazu kommen ca. 120 LeiharbeiterInnen, die ebenfalls ihren Job verlieren werden. Nach neueren Angaben (Ende September) werden 150-170 der 200 Leute arbeitslos – 30 werden vielleicht vom Bereich Installation und Aufbau an andere Arbeitsstellen versetzt.

Der deutsche Konzern Enercon ist in Deutschland und Österreich der größte Hersteller von Windenergieanlagen (WEA = Windradln) und zugleich das Aushängeschild der sogenannten Energiewende („grüne Energie“), die massiv aus Steuergeldern subventioniert wird. In Österreich beträgt der Marktanteil von Enercon ca. 50% seit das Werk in Zurndorf 2012 eröffnet wurde. Dort werden vor allem Segmente für die Betontürme produziert, auf die dann die Windräder montiert werden. Massenkündigungen beim ENERCON-Konzern im Burgenland! weiterlesen

„Eure Ordnung ist auf Sand gebaut…!“ Sie wird gestürzt werden!

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„Wie soll das Ganze weitergehen?!?“, fragen sich immer mehr und diskutieren über die Zukunft unserer Gesellschaft (und „der Menschheit“ und „der Welt“). Unübersehbar nehmen die wirtschaftlichen, politischen, militärischen, sozialen, klimatischen,… Katastrofen zu. Es ist Jahrzehnte her, dass es tatsächlich besser wurde. Das war allerdings auch nur bei uns in Österreich und West/Mitteleuropa so, während anderswo (damals wie heute) Menschen zu Millionen hungerten und verhungerten, obwohl sie sich unter den schlimmsten Arbeitsbedingungen abrackerten, um sich und ihre Familie irgendwie durchzubringen.

Und jetzt wird auch bei uns insgesamt vieles schlechter:

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Solidarität mit den Kolleg/innen bei Wozabal (Textilservice und MPZ Oberösterreich)!

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Stell dir vor, du stehst jeden Tag um 4 Uhr (oder noch früher) auf, damit du um ½ 6 in der Firma am nördlichen Stadtrand von Enns bist, wo um diese Zeit kein Bus hinfährt (Fußweg 40 Min. vom Bahnhof). Wenn Doppelschicht angeordnet („angeboten“) wurde, arbeitest du bis ½ 11 in der Nacht und es gibt wieder keinen Bus zurück zum Bahnhof. Dafür kriegst du € 7,24 plus weitere € 0,36 Schichtzulage – brutto natürlich!

„Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung“ ist bei MPZ Wozabal(Miettextilien) eine Grundanforderung, damit du überhaupt die Stelle kriegst – also auch Wochenende und Feiertag.

Wenn dir das zu stressig ist, kannst du auch als Reinigungskraft in Teilzeit hackeln, 5 oder 6 Stunden am Vormittag, und „im Bedarfsfall werden Sie auch unsere ProduktionsmitarbeiterInnen unterstützen“, „die tatsächliche Entlohnung beträgt € 7,33 brutto/Stunde“. Hast du „gute Deutschkenntnisse“? weil die sind bei der Reinigung ebenso gefordert wie die bekannte „Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung“ (www.wozabal.com).

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Nein zum Sicherheitspaket! – Nein zur Faschisierung!

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Auch die G20-Proteste in Hamburg wurden von Reaktionären aller Richtungen zum Anlass genommen, um weitere Anpassungen in der Sicherheitspolitik zu fordern. Mit der Erweiterung der Polizeibefugnisse erwarten uns verschärfte Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Netzsperren und Autobahnüberwachung. Über das Strafrecht soll zudem ein Bundestrojaner ermöglicht werden bei dem Computer und Handys jederzeit überwacht werden können.

Der volksfeindliche Charakter dieser „anlasslosen Überwachungsmechanismen“  (Überwachung ohne Verdacht) zeigt sich beispielsweise in der Wertkartenregistrierung. Diese würde etwa dazu führen, dass Menschen ohne Konto, das kann etwa Menschen mit Schulden betreffen, oder ohne Ausweispapiere (wie manche Flüchtlinge) kein Handy mehr verwenden könnten.

Was Demonstrationen anbelangt, forcieren insbesondere ÖVP Innenminister Sobotka und Justizminister Brandstätter eine institutionelle Spaltungspolitik. Konkret möchten sie Demo-VeranstalterInnen rechtlich und finanziell für Straftaten oder Schäden haftbar machen. Bereits jetzt zeigt sich, dass die letzte Verschärfung des Versammlungsrechts, welcher auch die SPÖ zugestimmt hat, besonders antifaschistische Proteste, wie etwa am 1.7. in Graz, behindert. Sobotkas Forderung nach quasi Kollektivstrafen würde die bereits jetzt teilweise bestehende Trennung zwischen einem dem bürgerlichen Regime legitim erscheinenden Scheinprotest und einem systemkritischen Protest gesetzlich zementieren.

Mit dem Sicherheitspaket würde aber auch die Zusammenarbeit zwischen dem Staat und privaten Sicherheitsunternehmen intensiviert und Instrumentarien wie das Projekt gemeinsam.sicher zu einem repressiven Spitzel- und Blockwartsystem ausgebaut.

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